Neue Technologien sind für die Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit eine grosse Chance finden die Mehrheit der Besucher unserer Website. Dies ist das Ergebnis einer nicht-repräsentativen Umfrage, die wir von Mitte 2020 bis Mitte 2021 auf unserer Website durchgeführt haben.

Etwa 80% der Teilnehmer haben keine Zweifel, dass neue Technologien eine grosse Chance bieten, während die verbleibenden 20% zu bedenken geben, dass es auf die konkreten Umstände ankommt. So wird u.a. zu bedenken gegeben, dass die Herausforderung in der Auswahl der für den Kontext passenden Technologie und deren sinnvollen Einsatz besteht. Weiterhin wurde betont, dass neue Technologien immer nur eine Ergänzung, nie aber ein Ersatz für den persönlichen Austausch sind, auch wenn sie in Zeiten der Pandemie natürlich sichergestellt haben, dass Ausbildung (jedenfalls teilweise) aufrechterhalten werden konnte. Ein wichtiger Aspekt, den es insbesondere für die Entwicklungszusammenarbeit zu beachten gilt, ist die Gewährleistung des Zugangs zu neuen Technologien. Dies ist wichtig, damit auch vulnerable Gruppen von den neuen Technologien profitieren können, beispielsweise in Kontexten, die nicht über eine stabile Internet-Verbindung verfügen.

Herzlichen Dank an alle, die sich Zeit für das Ausfüllen unserer Umfrage genommen haben! Unser neues Fokusthema sind Kosten-Nutzen Überlegungen für Unternehmen, die sich an dualer Berufsausbildung beteiligen. Eines der Kernelemente und Erfolgsfaktoren der dualen Berufsbildung ist die Beteiligung des Privatsektors. Wir wüssten gerne Ihnen, was die Hauptgründe dafür sind, dass Unternehmen in ihrem Kontext sich nicht an Ausbildung beteiligen: Sind es hauptsächlich Kosten-Nutzen-Überlegungen, oder eher andere Gründe, die ein Engagement erschweren? Beteiligen Sie sich an der Umfrage auf unserer Website (sichtbar auf allen Seiten)!

Sollten Sie an weiteren Informationen zu diesem Thema interessiert sein, melden Sie sich hier für unseren Newsletter an oder sprechen uns an unter coordination@dcdualvet.org.