DC dVET-Webinare & Workshops

Das DC dVET organisiert Webinare und Workshops zu verschiedenen Themen mit Bezug zur dualen Berufsbildung.
Die aktuellen Aktivitäten, welche öffentlich zugänglich sind findest du hier.

Die Dokumentation vergangener Webinare und Workshops findest du hier:

Themen:

Gender & Soziale Inklusion (GESI) in der dualen Berufsbildung: Webinar & Expertenkonsultation (30. Januar 2024 & 6. Februar 2024, in Englisch)

Das Webinar bot Einblicke in das GIZ-Globalprojekt Inklusion von Menschen mit Behinderungen (von Thomas Trümper) und in die praktischen Erfahrungen von BRAC Bangladesch (von Tasmiah T. Rahman) und Enable Indien (von Shanti Raghavan).

*** Aufzeichnung der drei Beiträge folgt bald (in Englisch)***

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2 Videos mit Beispielen von EnAble India

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Videos mit Beispiel von BRAC Bangladesch

Green BarCamp 2: Die Rolle der Privatwirtschaft in der dualen Berufsbildung für eine gerechte grüne Transition (23. Januar 2024, in Englisch)

Im zweiten BarCamp zum Thema „Duale Berufsbildung für eine gerechte grüne Transition“ wurde die Motivation des Privatsektors, in eine grüne duale Berufsbildung zu investieren präsentiert und diskutiert.

*** Aufzeichnung der Keynote von Andreas Müller (AHK Mexico) folgt bald (in Englisch)***

Green BarCamp 1: Ganzheitlicher Anssatz für die duale Berufsbildung in einer gerechten grünen Transition (25. Oktober 2023, in Englisch)

Das erste BarCamp zum Thema duale Berufsbildung und gerechte grüne Transition wurde die Vielfalt der Gerechtigkeitsdimensionen und ihre sozialen Aspekte aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich Gebern, Implementierern, Industrie und Gewerkschaften, dargelegt und diskutiert.

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Aufzeichnung des Fachbeitrages von Dirk A. Heyen & der Paneldiskussion mit Birte Ifang (BMZ), Anthony Gewer (NBI Südafrika), Ruly Marianti (GIZ, ISED Projekt Indonesien) and Mark Hagen (ITUC) – auf Englisch

Fachbeitrag von Dirk A. Heyen (Öko-Institut, auf Englisch)

Beitrag von Anna Raith (Arbeiterkammer Wien) in einer der Breakout Sessions (auf Englisch):

Green BarCamp 1: Ganzheitlicher Anssatz für die duale Berufsbildung in einer gerechten grünen Transition (25. Oktober 2023, in Englisch)

Das erste BarCamp zum Thema duale Berufsbildung und gerechte grüne Transition wurde die Vielfalt der Gerechtigkeitsdimensionen und ihre sozialen Aspekte aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich Gebern, Implementierern, Industrie und Gewerkschaften, dargelegt und diskutiert.

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Aufzeichnung des Fachbeitrages von Dirk A. Heyen & der Paneldiskussion mit Birte Ifang (BMZ), Anthony Gewer (NBI Südafrika), Ruly Marianti (GIZ, ISED Projekt Indonesien) and Mark Hagen (ITUC) – auf Englisch

Fachbeitrag von Dirk A. Heyen (Öko-Institut, auf Englisch)

Beitrag von Anna Raith (Arbeiterkammer Wien) in einer der Breakout Sessions (auf Englisch):

Beteiligung der Wirtschaft in der dualen Berufsbildung: Webinar & Expertenkonsultation (19. & 26. September 2023, in Englisch)

Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bleibt immer wiederkehrende Herausforderungen in der dualen Berufsbildung. Prof. Dr. D. Euler’s Beitrag legte die wesentlichen Anforderungen an eine effektive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und die besonders relevanten Rahmenbedingungen dar. Das Webinar beinhaltete auch Einblicke in das Skills for Jobs (S4J) Projekt in Albanien. Im Anschluss an das Webinar fand eine Expertenkonsultation statt, bei der die Teilnehmenden Prof. Euler Fragen zu ihren eigenen Herausforderungen stellen und mit ihm und den anderen Teilnehmern diskutieren konnten (die Expertenkonsultation ist nicht dokumentiert).

Beitrag von Prof. Dr. D. Euler:  

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Interview mit F. Dragoshi & E. Çaro (S4J Project, Albania): 

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GESI BarCamp 5: Messen von qualitativen und transformativen Fortschritten von Gender & sozialer Inklusion (13 June 2023, in Englisch)

The BarCamp umfasste eine Panel-Diskussion mit Dominique Crivelli (DEZA), Birte Ifang (BMZ) und Maren Kroeger (GFA), drei jeweils von Gebern und Implementierungsorganisationen ko-moderierte Austauschsessions sowie eine Debriefing Session mit Vertreter:innen der DC dVET Mitglieder (vollständige Dokumentation hier).

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Interview mit Birte Ifang (BMZ)

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Interview mit Dominique Crivelli (DEZA)

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Interview mit Maren Kröger (GFA)

GESI BarCamp 4: Die realistische Handhabung der Komplexität sozialer Inklusion in der dualen Berufsbildung (25 April 2023, in Englisch)

Das BarCamp startete mit einer Keynote von Christine Hofmann (ILO). Anschliessend gab es vier interaktive Austausch-Sessions; eine mit Christine Hofmann, eine mit CBM Christoffel Blindenmission Schweiz, eine mit Licht für die Welt und eine mit dem GIZ Globalprojekt ‘Inclusion of People with Disabilities’ (vollständige Dokumentation hier).

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Keynote by Christine Hofmann (ILO)

GESI BarCamp 3: Unternehmensstrategien zur Umsetzung von GESI in der dualen Berufsbildung (15. März 2023, in Englisch)

The BarCamp started with a keynote by Diane Le Goff, Global Manager of the Youth Education & Entrepreneurship CSR programs for Schneider Electric, based in Vietnam. She presented how the business sector implements GESI in its dual strategies highlightening their Youth Education and Entrepreneurship Program and their approach to Women Empowerment in the energy field. Following the keynote there were three interactive exchange session; one following up on the keynote of Diane Le Goff, one on a collaborative project for mainstreaming GESI in TVET by Society for Renewable Energy and GIZ ISED and one the experiences with the involvement of the private sector in Uganda and Kenya by ICEP (full documentation here).

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Youth Education and Entrepreneurship

Keynote by Diane Le Goff (Schneider Electric), Part 1 (Englisch)

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Women Empowerment in the Energy Field

Keynote by Diane Le Goff (Schneider Electric), Part 2 (Englisch)

GESI BarCamp 2: Umsetzung der politischen Ziele im Bereich Gender & soziale Inklusion in die Realität und Praxis (17. November 2022, auf Englisch)

Das BarCamp begann mit einer Keynote von Dr. Usha Bhandari (DEZA Nepal). Sie stellte die verschiedenen Strategien vor, mit denen die DEZA GESI systematisch angeht. Im Anschluss an die Keynote fanden drei Gruppendiskussionen statt; eine davon knüpfte an den Beitrag von U. Bhandari an, die zweite befasste sich mit der Gestaltung eines neuen Programms zu Green Skills und GESI in Äthiopien und Uganda, und die dritte diskutierte die Bedeutung der Geschlechterpolitik in der dualen Berufsbildung in den ASEAN-Staaten (volle Dokumentation hier)

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Keynote von Dr. Usha Bhandari, SDC Nepal (für Testimonial zum BarCamp siehe hier)

Grüner Wandel & Grüne Arbeitsplätze /  Transition & Employ Verts – ameliorer le climat pour égalité des genres aussi (20. September 2022, auf Französisch)

Avec l’économie verte, deux scénarios peuvent être observés de près: (1) Les compétences et les emplois futurs et verts peuvent être l’occasion d’instaurer une plus grande égalité par rapport au genre – ou bien (2) ces nouvelles exigences en matière de compétences vont-elles accroître les obstacles dans la formation professionnelle et sur les marchés du travail, entraînant l’exclusion ou la discrimination des femmes ? Dans la présentation, différentes considérations sont développées à ce sujet.

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Contribution d’experte de Christine von Harrach

GESI BarCamp 1: Gender & Inklusion in der dualen Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit (Englisch, 31. Mai 2022)

Die Präsentation bietet einen Überblick über die relevanten, zentralen und teilweise provokativen Fragen zum Thema Gender und Inklusion in der dualen Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit. Die interaktive Karte bietet weitere Ressourcen und Informationen zum BarCamp (volle Dokumentation hier).

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Expertenbeitrag von Dr. Sandra Rothboeck

Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen und duale Berufsbildung in Subsahara-Afrika (Englisch) (10. März 2021)

Die Präsentation bietet einen Überblick über die spezifischen Merkmale der Berufsbildung in Subsahara-Afrika. Sie erläutert den Unterschied zwischen formeller und informeller Berufsbildung und zeigt auf, wie und weshalb informelle Berufsbildung aufgewertet werden kann.

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Expertenbeitrag von Dr. Anthony Gewer

Duale Berufsbildung in der Umsetzung – Erfahrungen aus Südafrika (Englisch) (10. März 2021)

Die Präsentation bietet einen Überblick über die Berufsbildung in Südafrika. Sie erläutert bisher vorgenommene Reformschritte, die zentrale Rolle von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen, die Rolle von Berufsverbänden und wichtige lessons learned.

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Expertenbeitrag von Dr. Anthony Gewer

Beteiligung von Betrieben an der dualen Berufsbildung: Sind finanzielle Anreize relevant? Optionen, Vor- und Nachteile (Englisch) (Webinar 17. Juni 2020 & 22. März 2023 & Expert Consultation 28. März 2023)

In der dualen Berufsbildung kommen Unternehmen typischerweise für einen wesentlichen Teil der Kosten auf. Es stellt sich die Frage, weshalb diese Firmen hierzu bereit sind und inwiefern finanzielle Zuschüsse ihren Entscheid beinflussen. Welche Gründe motivieren Unternehmen, (nicht) auszubilden? Wie müssen Zuschüsse ausgestaltet sein, um zusätzliche Lehrstellen zu schaffen? Die Präsentation bietet einen Überblick über grundlegende Optionen und diskutiert die Vor- und Nachteile von finanziellen Zuschüssen an ausbildende Unternehmen.

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Expertenbeitrag von Mag. Kurt Schmid (ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) 

Abstimmung der Berufsbildung mit den Erfordernissen des Arbeitsmarkts – wie bestimmt man den Skills-Bedarf? (Englisch) (14. Mai 2020)

Für Entwicklungs- und Schwellenländer ist die Abstimmung der Berufsbildung mit den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes häufig eine grosse Herausforderung. Gründe hierfür sind u.a. häufig fehlende Daten zum Arbeitsmarkt oder Schwächen in der institutionellen Zusammenarbeit. Die Präsentation bietet einen Überblick über verschiedene einschlägige Methoden und Instrumente der Abstimmung inklusive deren Eignung, um in einem spezifischen Kontext die nachgefragten Skills bestimmen zu können. 

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Expertenbeitrag von A. Molz (ILO Office for Eastern and Central Europe)

Die Finanzierung von (dualer) Berufsbildung (Englisch) (13. Mai 2020)

Eine nachhaltige Finanzierung der Berufsbildung ist ein zentraler Faktor, um eine effiziente, qualitativ gute und nachfrageorientierte Ausbildung sicherzustellen. Gleichzeitig stellen begrenzte staatliche Mittel und das Ausbleiben von Beiträgen seitens der Wirtschaft für viele Systeme eine Herausforderung dar. Die Präsentation bietet einen Überblick über verschiedene Komponenten und Ansätze einer nachhaltigen Finanzierung von Berufsbildung, inklusive Überlegungen zur Rolle der Wirtschaft.

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Expertenbeitrag von Dr. G. Specht & C. Aipperspach (PLANCO Consulting GmbH)

Kosten-Nutzen-Analysen für Unternehmen in der (dualen) Berufsbildung (Englisch) (13. Mai 2020)

Die Teilnahme von Unternehmen an der Berufsbildung ist eine zentrale Voraussetzung eines jeden, effektiv funktionierenden dualen Berufsbildungssystems. In Ländern, die duale Berufsbildung einführen wollen, ist es häufig schwierig, Unternehmen für eine Teilnahme zu gewinnen. Kosten-Nutzen-Analysen sind ein Instrument, um sowohl die Kosten als auch den Nutzen der Lehrlingsausbildung offensichtlich zu machen. Sie bieten zudem die Möglichkeit zu analysieren, unter welchen spezifischen Bedingungen sich eine Teilnahme (auch) aus ökonomischer Sicht lohnt. Die Präsentation bietet Informationen zu den Voraussetzungen und wichtigsten Elementen von Kosten-Nutzen-Analysen, zum Unterschied und der Eignung von Evaluationen und Simulationen und Ausführungen zum Potential und den Grenzen dieser Art von Analysen.

Expertenbeitrag von Prof. Dr. St. C. Wolter (Universität Bern)

Das Video ist nicht direkt zugänglich. Um den Link zu erhalten, wenden Sie sich bitte an coordination@dcdualvet.org. Vielen Dank!

Duale Berufsbildung in der Entwicklungszusammenarbeit – Kernelemente und Prinzipien (Englisch) (23. April 2020)

Die Präsentation bietet eine allgemeine Einführung in die duale Berufsbildung. Sie erläutert die grundlegenden Dimension, die Rolle des Privatsektors sowie strategische Einstiegsstellen für die Förderung des Einbezugs der Wirtschaft.

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Expertenbeitrag Franz Kehl (KEK-CDC Consultants)

Fachtagung vom 14. April 2016 in Luzern

In den vier thematischen Workshops der Fachtagung wurden verschiedene Projektbeispiele und Erfahrungen der Mitglieder vorgestellt und diskutiert. Hier finden Sie die Präsentationen, Dokumentationen und Schlussfolgerungen.

Lernort Arbeitsplatz

Der praktische Erwerb von Fähigkeiten im realen Arbeitsumfeld ist ein zentrales Element der dualen Berufsbildung. In den Mitgliedsländern des Geberkomitees ist das Verhältnis zwischen praktischem Lernen im Betrieb und schulischem Lernen zwischen 80:20 und 60:40. Das Lernen im Betrieb steht somit im Zentrum der dualen Berufsausbildung. Damit der Arbeitsplatz als Lernort zum Tragen kommt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Im Rahmen der Fachtagung wurden folgende Fragestellungen diskutiert:

  • Beziehung zwischen den Lernorten Schule und Betrieb: Wie  sollte die Beziehung zwischen Schule und Betrieb gestaltet sein, damit ein Arbeitsplatz als Lernort funktionieren kann?
  • Lernort Betrieb: Wie sollte ein Unternehmen einen Arbeitsplatz gestalten, damit dieser von der auszubildenden Person tatsächlich als Lernort erfahren wird?
  • Rahmenbedingungen für den Lernort Betrieb: Welche Voraussetzungen/Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, damit der Arbeitsplatz als Lernort funktionieren kann?

Präsentationen, Dokumentationen und Schlussfolgerungen des Workshops:

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Gemeinsame Verantwortung von Staat und Privatwirtschaft

Die gemeinsame Verantwortung von Staat und Privatwirtschaft, bzw. von schulischen und betrieblichen Partnern ist ein zentrales Merkmal der dualen Berufsbildung. Die sogenannte Verbundpartnerschaft ist in den Gesetzgebungen geregelt. Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit sind klar definierte Zuständigkeiten und ein Dialog auf Augenhöhe. In den Partnerländern der Entwicklungszusammenarbeit ist die Privatwirtschaft oft gar nicht oder nur minimal involviert. In Berufsbildungsprojekten ist der Einbezug der Privatwirtschaft daher oft ein zentrales Projektziel.

Präsentationen, Dokumentationen und Schlussfolgerungen des Workshops:

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Herausforderungen und Erfahrungen mit dualen Systemreformen am Beispiel der Republik Moldau

Die moldauische Berufsbildung befindet sich gegenwärtig in einem unbefriedigenden Zustand und steht vor umfangreichen Reformaufgaben. Im Zentrum stehen dabei

  • die Anpassung der gesetzlichen Grundlagen für die berufliche Sekundarausbildung,
  • die Pilotierung von dualen Ausbildungslehrgängen von zwei Jahren,
  • das Capacity Building des Schulpersonals, sowie
  • die Kapitalisierung und Ausweitung von Pilotprojekten.

Die beiden Projektepräsentationen zeigen auf, wie die ADA durch den Aufbau eines Berufszentrums im Rahmen der Wirtschaftspartnerschaften und der LED mit dem Projekt «CONSEPT – Stärkung der Berufsbildung in der Republik Moldau» das Land in diesen Bestrebungen unterstützt hat.

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Duale Berufsbildung in fragilen Kontexten

Weltweit leben mehr als 1,5 Milliarden Menschen in fragilen, von Konflikt und Gewalt geprägten Ländern. Rund 28 Mio. Kindern in Konfliktregionen bleibt der Schulbesuch verwehrt. Damit verlieren sie oft die persönlichen, beruflichen und sozialen Perspektiven für ihr Leben. Mit beruflicher Bildung (Erst- und Weiterbildung) entwickeln Menschen nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern verbessern auch ihre persönlichen und sozialen Fähigkeiten. Die Arbeitsgruppe ging – ausgehend von den beiden Projektbeispielen Niger und Palästina – der Frage nach, welche Perspektiven duale Berufsbildung in von Fragilität und informellen Beschäftigungsverhältnissen geprägten Kontexten schaffen kann.

 

Präsentationen, Dokumentationen und Schlussfolgerungen des Workshops:

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